Rund um den Globus

Wie ein Anruf per Seekabel den Ozean überquert

Ein Seekabel, auch Unterseekabel genannt, liegt zwischen zwei Küsten auf dem Meeresgrund. Fast alle Anrufe und Daten, die einen Ozean überqueren, laufen durch so ein Kabel. Ihre Stimme reist als Lichtimpulse durch haarfeine Glasfasern, von einer Anlandestation an der einen Küste zur Anlandestation an der anderen, und Verstärker auf dem Meeresgrund halten das Licht stark. Heute überquert ein Anruf den Atlantik in etwa einer Dreißigstelsekunde.

NEW YORKLONDONTAT-1 ERREICHT CLARENVILLETAT-1 ERREICHT OBANKABEL 1KABEL 2WESTWÄRTSOSTWÄRTSZENTRALEKABELSTATIONFREUNDLondonATLANTIKKABELSTATIONZENTRALESIENew York
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Lila: Ihr AnrufLegende
  • Lila: Ihr Anruf
  • Kapsel am Kabel: Verstärker
  • Gestrichelt: Mobilfunk

0 km auf Dunant zurückgelegtkm auf TAT-1 zurückgelegt

Beide Kabel in Betrieb · der Kabelleger wartet vor New York

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Wechseln Sie zu 1956: derselbe Anruf über TAT-1, das erste Telefonkabel. Es nahm den kurzen Weg von Schottland nach Neufundland, auf Kupfer.

Anatomie eines Seekabels: ein Anruf von London nach New York über den Grund des Atlantiks, so wie er heute läuft und wie er 1956 lief. Das Modell ist nicht maßstabsgetreu. Es staucht den Ozean und streckt seine Tiefe.

  1. Folgen Sie einem Anruf

    Drücken Sie auf Anruf abspielen und sehen Sie zu, oder scrollen Sie nach unten: Die Zeichnung geht Schritt für Schritt mit. Mit Ausprobieren unter der Zeichnung führen Sie Ihren eigenen Anruf.Drücken Sie auf Anruf abspielen und sehen Sie zu, oder auf Weiter für den nächsten Schritt. Mit Ausprobieren unter der Zeichnung führen Sie Ihren eigenen Anruf.

  2. Schritt 1 von 6

    Ihr Anruf macht sich auf den Weg zur Küste

    Sie rufen von London aus einen Freund in New York an. Ihr Handy erreicht einen Mobilfunkmast, und der Mast reicht den Anruf an die Vermittlungsstelle Ihres Netzbetreibers weiter. Die Vermittlungsstelle erkennt eine Nummer im Ausland und schickt den Anruf durch ein Kabel unter den Straßen hinaus zur Küste.

    Warum nicht über Satellit?

    Ein Satellit in der üblichen hohen Umlaufbahn kreist in 36.000 km Höhe. Der Weg hinauf und wieder hinunter kostet in jede Richtung etwa 260 Millisekunden, kurz ms. Das reicht, damit zwei Menschen einander ins Wort fallen. Unter dem Meer dauert dieselbe Strecke etwa 33 ms.

    Deshalb tragen Kabel 99 Prozent des Internetverkehrs zwischen den Kontinenten, so zählt es die Europäische Kommission, und Telefonate reisen mit.

    Telefonate zwischen London und New York gab es ab 1927, per Funk. Die Leitung knisterte je nach Wetter, und eine Minute kostete 25 Dollar.

    Quellen: ITU-T G.114: one-way transmission time (2003); European Commission: EU Action Plan on Cable Security (2025); IEEE History Center: telephone transmission

  3. Schritt 2 von 6

    Die Anlandestation schickt den Anruf aufs Meer

    Am Strand steht eine Anlandestation, ein Gebäude ohne Fenster, in dem die Kabel an Land kommen. Ihr Anruf geht auf Kabel 1 hinaus. Das Kabel läuft von der Station zu einem Schacht am Strand und von dort ins Meer. Die Station schickt außerdem Strom durch das Kabel, der die Verstärker unterwegs versorgt.

    Warum ist das Kabel in Küstennähe dicker?

    Nahe der Küste reichen Fanggeräte und Schiffsanker bis auf den Grund. Im flachen Wasser trägt das Kabel deshalb einen Mantel aus Stahldrähten, der es auf 40 bis 50 mm Dicke bringt, und auf dem Festlandsockel liegt es meist etwa einen Meter tief im Meeresboden vergraben.

    Trotzdem passieren 65 bis 75 Prozent der Schäden an Glasfaserkabeln in Wasser, das weniger als 200 m tief ist.

    Quellen: UNEP-WCMC and ICPC: Submarine cables and the oceans (2009)

  4. Schritt 3 von 6

    Das Kabel liegt auf dem Tiefseeboden

    Hinter dem Festlandsockel führt das Kabel den Hang hinab und liegt dann blank auf dem Meeresboden, etwa 4 km tief, bevor es über den Mittelatlantischen Rücken steigt. Hier draußen ist es nicht dicker als ein Gartenschlauch. Im Inneren tragen Glasfasern Ihre Stimme als Lichtimpulse. Dunant, ein Kabel von Virginia Beach an die französische Küste, ist 6.600 km lang.

    Blick hinein Kabel

    1. 1Polyethylen
    2. 2Kupfermantel
    3. 3Stahldrähte
    4. 4Gelröhrchen
    5. 5Glasfasern

    Fast die halbe Welt könnte allein über Dunant gleichzeitig telefonieren, oder 40 Millionen Menschen könnten einen Film in HD schauen. Es überträgt 250 Terabit pro Sekunde: 250 Billionen Einsen und Nullen.

    1. 1Teerjute
    2. 2Stahlpanzer
    3. 3Jutepolster
    4. 4Kupferbänder
    5. 5Polyethylen
    6. 6Kupferkern

    35 Gespräche gleichzeitig auf TAT-1, dazu eine Leitung für den Telegrafen. Ein Kabel trägt heute etwa 55 Millionen Mal so viele.

    Wie lange dauert die Überquerung?

    Licht braucht in der Glasfaser etwa 5 Millionstelsekunden pro Kilometer. Auf 6.600 km summiert sich das zu etwa 33 ms, einer Dreißigstelsekunde. Die Zeichnung lässt das Licht 200-mal langsamer laufen, damit Sie ihm folgen können.

    Telefontechniker wollen die Verzögerung vom Mund bis zum Ohr unter 150 ms halten. Darunter merken die meisten Menschen nichts davon.

    Quellen: ITU-T G.114: one-way transmission time (2003); Orange: the Dunant cable lands in France (2020); Bell System Technical Journal: TAT-1, planning and performance (1957)

  5. Schritt 4 von 6

    Verstärker halten das Licht stark

    Auf dem Weg durch Glas wird Licht schwächer. Deshalb läuft das Kabel etwa alle 70 km durch einen Verstärker, eine Kapsel, die das Licht auffrischt und weiterschickt. Die Zeichnung zeigt acht davon. Ein echtes Kabel über den Atlantik hat Dutzende.

    Blick hinein Verstärker

    1. 1Gehäuse
    2. 2Kupplung
    3. 3Erbiumfaser
    4. 4Pumplaser
    5. 5Netzteil

    25 Jahre auf dem Meeresgrund, so lange soll ein Verstärker halten

    1. 1Kupferrohr
    2. 2Stahlringe
    3. 3Abschnitte
    4. 4Röhren

    51 Verstärker in jedem Kabel, alle 69 km einer

    Woher bekommt ein Verstärker seinen Strom?

    Von Land. Geräte in den Anlandestationen schicken einen gleichmäßigen Strom durch einen Leiter im Kabel, und das Meer führt ihn zurück. 1956 speisten die Stationen von TAT-1 von jedem Ende 1.950 Volt ein.

    TAT-1 hatte 51 Verstärker in jedem seiner zwei Kabel, jeder mit drei Elektronenröhren. In 22 Betriebsjahren fiel nicht eine Röhre aus.

    Quellen: UNEP-WCMC and ICPC: Submarine cables and the oceans (2009); ITU-T G.977: optically amplified submarine cable systems (2015); Bell System Technical Journal: TAT-1, power feed equipment (1957); IEEE: Milestone, TAT-1, the first transatlantic telephone cable (2006)

  6. Schritt 5 von 6

    Ihr Freund nimmt in New York ab

    Das Kabel steigt den Hang auf der anderen Seite hinauf, kommt durch einen Schacht an einem amerikanischen Strand an Land und erreicht dort die Anlandestation. Der Anruf läuft weiter zur Vermittlungsstelle, hinauf zum Mast und auf das Handy Ihres Freundes. Ihre Stimme hat den Atlantik in etwa 33 ms überquert, und die Antwort kommt durch dasselbe Kabel zurück.

    War es 1956 langsamer?

    Kaum. Auf TAT-1 brauchte ein Anruf von London nach New York 35 ms, und eine Telefonistin stellte ihn durch. Geändert hat sich, wie viele Gespräche hineinpassen. TAT-1 hatte Platz für 35 Gespräche gleichzeitig, mit einem Kabel für jede Richtung. TAT-8, das erste Glasfaserkabel über den Atlantik, schaffte 1988 schon 40.000. Dunant überträgt 250 Terabit pro Sekunde. Laut Google reicht das, um die gesamte digitalisierte Library of Congress dreimal pro Sekunde zu verschicken.

    Was ist ein Terabit? Ein Bit ist eine Eins oder eine Null. In der Glasfaser ist ein Lichtblitz eine Eins und kein Blitz eine Null, und der Laser blitzt extrem schnell. Jede Faser trägt außerdem viele Lichtfarben nebeneinander, jede mit ihrer eigenen Folge von Blitzen. Ein Terabit sind eine Billion Bit.

    Für Telefonate lässt sich das leichter vorstellen. Ein Gespräch braucht 64 Kilobit pro Sekunde in jede Richtung. Dunant allein hat also Platz für etwa 2 Milliarden Gespräche gleichzeitig: Fast die Hälfte der 8,2 Milliarden Menschen auf der Erde könnte zur selben Zeit telefonieren, durch ein einziges Kabel. Oder, weil Netflix für HD 3 Megabit pro Sekunde verlangt: Etwa 40 Millionen Menschen könnten gleichzeitig einen Film in HD schauen.

    Quellen: Bell System Technical Journal: TAT-1, planning and performance (1957); IEEE: Milestone, TAT-8, the first fibre-optic cable across an ocean (2016); Google: Dunant is ready for service (2021); ITU-T G.711: pulse code modulation of voice frequencies (1988); United Nations: World Population Prospects 2024, summary of results (2024); Nobel Prize: popular information, the physics prize (2009); ITU-T G.694.1: spectral grids for WDM applications (2020); Netflix: internet connection speed recommendations

  7. Schritt 6 von 6

    Reißt ein Kabel, nehmen die Anrufe ein anderes

    Ein Fischtrawler zieht sein Netz in Küstennähe über Kabel 1 und zerreißt es. Die meisten Brüche verursachen Fanggeräte und Schiffsanker. Das Netz leitet den Verkehr von selbst auf andere Kabel um, also nimmt Ihr Anruf Kabel 2, und Sie merken nichts. Dann fährt ein Kabelleger hinaus, fischt das Kabel mit einem Suchanker auf und holt beide Enden an Bord. An Deck spleißt die Mannschaft ein neues Stück ein und legt das Kabel zurück auf den Meeresgrund.

    Wie lange dauert eine Reparatur?

    Jedes Jahr werden weltweit 150 bis 200 Schäden an Seekabeln gemeldet, etwa drei pro Woche.

    Oft Wochen. Rund 65 Kabelleger sind weltweit im Einsatz, und nur etwa 20 davon machen hauptsächlich Reparaturen. 2024 dauerte eine Reparatur im Schnitt 51 Tage.

    Sind die Enden erst an Deck, dauert es 10 bis 24 Stunden, die haarfeinen Fasern wieder zu verbinden und zu prüfen.

    Quellen: UK Parliament: Subsea telecommunications cables, resilience and crisis preparedness (2025); US Office of Naval Intelligence: answer to the US-China Commission on cable repair (2026); ITU: summit on the resilience of submarine cables (2025); UNEP-WCMC and ICPC: Submarine cables and the oceans (2009)

Blick hinein: 1956 und heute

Ihre Stimme kommt heute nur etwa 2 ms schneller an als 1956. Geändert hat sich der Platz: Ein Kabel trägt heute etwa 55 Millionen Mal so viele Gespräche.

Dasselbe Kabel und derselbe Verstärker, 70 Jahre auseinander. Zeigen Sie auf ein Teil oder tippen Sie es an, um zu sehen, wozu es dient.

TAT-1, 1956

Dunant, heute

Kabel

  1. 1Teerjute
  2. 2Stahlpanzer
  3. 3Jutepolster
  4. 4Kupferbänder
  5. 5Polyethylen
  6. 6Kupferkern

35 Gespräche gleichzeitig auf TAT-1, dazu eine Leitung für den Telegrafen. Ein Kabel trägt heute etwa 55 Millionen Mal so viele.

Kabel

  1. 1Polyethylen
  2. 2Kupfermantel
  3. 3Stahldrähte
  4. 4Gelröhrchen
  5. 5Glasfasern

Fast die halbe Welt könnte allein über Dunant gleichzeitig telefonieren, oder 40 Millionen Menschen könnten einen Film in HD schauen. Es überträgt 250 Terabit pro Sekunde: 250 Billionen Einsen und Nullen.

Gespräche gleichzeitigBell System Technical Journal; Google; ITU-T G.711

35

Etwa 2 Milliarden

Was Ihre Stimme trägtIEEE; Google

Kupfer

Elektrischer Strom in einem Kupferkern

Licht

Lichtimpulse in 12 Paaren Glasfasern

London nach New YorkBell System Technical Journal; ITU-T G.114

35 ms

Etwa 33 ms

Verstärker unterwegsIEEE; ITU-T G.977

51 Verstärker

In jedem Kabel, jeder mit drei Elektronenröhren

Alle 70 km

Ein Verstärker, mit Lasern statt Röhren

Wie lange es hältIEEE; International Cable Protection Committee

22 Jahre

Von 1956 bis 1978

25 Jahre

So lange soll ein Kabel halten

Verstärker

  1. 1Kupferrohr
  2. 2Stahlringe
  3. 3Abschnitte
  4. 4Röhren

51 Verstärker in jedem Kabel, alle 69 km einer

Verstärker

  1. 1Gehäuse
  2. 2Kupplung
  3. 3Erbiumfaser
  4. 4Pumplaser
  5. 5Netzteil

25 Jahre auf dem Meeresgrund, so lange soll ein Verstärker halten

Wie es dazu kam

  1. 1858

    Ein Gruß, der Stunden brauchte

    Das erste Telegrafenkabel über den Atlantik überträgt den Gruß von Königin Victoria an den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Das Senden dauert Stunden, und nach wenigen Wochen fällt das Kabel aus.

    Library of Congress: the first transatlantic telegraph cable (1858)

  2. 1866

    Das Kabel, das hielt

    Die Great Eastern, mit Abstand das größte Schiff ihrer Zeit, legt in 14 Tagen ein Telegrafenkabel von Irland nach Neufundland. Dieses funktioniert, und die beiden Kontinente bleiben in Verbindung.

    IEEE: Milestone, landing of the transatlantic cable (1985)

  3. 1927

    Telefonate gehen per Funk

    Zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten beginnt der Telefondienst über eine Funkverbindung. Die Leitung knistert je nach Wetter, und ein Gespräch kostet 25 Dollar pro Minute.

    IEEE History Center: telephone transmission

  4. 1956

    Das erste Telefonkabel

    TAT-1 geht am 25. September in Betrieb, mit zwei Kabeln zwischen Schottland und Neufundland. Am ersten Tag laufen 707 Gespräche zwischen London und Nordamerika darüber.

    UNEP-WCMC and ICPC: Submarine cables and the oceans (2009)

  5. 1988

    Licht statt Strom

    TAT-8, das erste Glasfaserkabel durch einen Ozean, geht am 14. Dezember in Betrieb. Es schafft 40.000 Gespräche gleichzeitig, zehnmal so viele wie das letzte Kupferkabel.

    IEEE: Milestone, TAT-8, the first fibre-optic cable across an ocean (2016)

  6. 2025

    Schutz für die Kabel

    Nachdem in der Ostsee Kabel beschädigt wurden, veröffentlicht die Europäische Union einen Aktionsplan, der Seekabel schützen und Reparaturschiffe für sie bereithalten soll.

    European Commission: EU Action Plan on Cable Security (2025)

Wer die Kabel bezahlt

Das Kabel, durch das Ihr Anruf gerade gelaufen ist, gehört Google. SubCom hat es gebaut, und das französische Ende gehört Orange. 1956 gehörte TAT-1 drei Telefongesellschaften, und jahrzehntelang bezahlten Telefongesellschaften Seekabel auf diese Weise: Sie teilten sich die Rechnung. Heute bezahlen Internetkonzerne viele neue Kabel selbst.

Was ein Kabel kostet und wer es gebaut hat

  • Medusa7.100 km unter dem MittelmeerGebaut von Alcatel Submarine Networks

    342 Mio. €
  • East Micronesia CableKosrae, Kiribati und NauruGebaut von NEC

    95 Mio. US$
  • Dunant6.600 km über den AtlantikGebaut von SubCom, für Google

    Kein Preis genannt

Jeder Preis ist der, den das Projekt veröffentlicht hat, in seiner eigenen Währung. Regierungen und die Europäische Investitionsbank haben einen Teil der ersten beiden bezahlt. Zum Vergleich: Alcatel Submarine Networks setzt über alle Projekte hinweg etwa 1 Milliarde Euro im Jahr um, ungefähr drei Medusas.

European Investment Bank; US Department of State; Google; Alcatel Submarine Networks

Wem ein Kabel gehört

17 Eigentümer

Das Kabel Europe India Gateway hat 17 Eigentümer, alle Telefongesellschaften. Die längste Zeit lief das Geschäft mit den Seekabeln so, als Club der Netzbetreiber.

UK Parliament; TeleGeography

Kabel in ein Land

Etwa 64

So viele Kabel kommen im Vereinigten Königreich an Land, wo Ihr Anruf beginnt. Die dunkleren Punkte sind die 45, die in andere Länder führen. Etwa 50 sind vermutlich in Betrieb.

UK Parliament

Die alte France Télécom

Mehr als 40

In so viele Seekabel hat Orange investiert. Bis 2013 hieß die Firma France Télécom. Bei Dunant gehört Orange das französische Ende, es betreibt die Anlandestation und bekommt zwei der 12 Faserpaare.

Orange; Encyclopaedia Britannica

Wer heute bezahlt

  1. 2010 Unity geht in Betrieb, das erste Kabel, in das Google investiert hat.
  2. 2017 Internetkonzerne wie Google, Meta, Microsoft und Amazon nutzen jetzt mehr Kapazität auf den Ozeankabeln als die Netzbetreiber.
  3. 2026 bis 2029 16 Mrd. US$ an neuen Kabeln sollen in Betrieb gehen. Solche Summen gab es seit 2000 und 2001 selten. In den letzten neun Jahren lag der Schnitt bei mehr als 2 Milliarden US-Dollar im Jahr.

TeleGeography (1, 2)

Wo Voxbi ins Spiel kommt

Voxbi, eine in der Europäischen Union gehostete Cloud-Telefonanlage, schickt Ihre Auslandsanrufe über diese Kabel. Auf der Seite mit den Gesprächstarifen steht der Minutenpreis für jedes Land.

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