3CX-Vergleich 2026: Voxbi One und Voxbi Managed gegen 3CX
Voxbi One, 3CX und Voxbi Managed im direkten Vergleich. Abrechnung, Kosten pro Monat bei 10, 25 und 50 Benutzern, Rufnummern, Hosting und der Wechsel.
Was Odoo VoIP im Betrieb kostet: Odoo-Lizenz und Telefonie getrennt gerechnet, Abrechnungsmodelle, TCO über drei Jahre und Rechenbeispiele mit Voxbi One und Voxbi Managed.
Die Odoo-VoIP-Kosten bestehen aus zwei Rechnungen. Odoo berechnet die Lizenz fürs ERP, und dazu gehört die VoIP-App mit Softphone und CRM-Anbindung. Ein Telefonieanbieter berechnet die Rufnummern, die Gesprächsminuten und die Leitungen ins öffentliche Telefonnetz. Dieser Leitfaden richtet sich an IT-Verantwortliche, Geschäftsführer und Odoo-Partner im Mittelstand, die beide Posten für ein belastbares Budget zusammenrechnen.
Odoo veröffentlicht seine Lizenzpreise in Euro zzgl. MwSt. auf der Preisseite von Odoo. Sie richten sich nach Edition, Benutzerzahl und Zahlungsweise. Alle Voxbi-Preise in diesem Artikel sind Monatspreise zzgl. MwSt., Stand 1. November 2026.
Die Telefonrechnung folgt einer anderen Größe als die Lizenz. Ein Betrieb mit wenigen Benutzern führt zur Mittagszeit unter Umständen viele Gespräche gleichzeitig. Ein anderer hat hundert Konten, von denen nur eine Handvoll regelmäßig telefoniert. Beide zahlen für Odoo nach Köpfen, beim Telefonieanbieter dagegen nach Kanälen, Minuten oder beidem.
| Kostenposten | Was berechnet wird | Was den Betrag bewegt | Frage ans Angebot |
|---|---|---|---|
| Odoo-Lizenz | Zugang zum ERP und seinen Apps | Edition, Benutzer, gebuchte Apps | Ist die VoIP-App in der gewählten Edition enthalten? |
| SIP-Anbindung | Rufnummern, Trunk, Minuten oder Pauschalen | Ziele, Portierung, Kanäle | Wie viele Gespräche laufen gleichzeitig? |
| Telefonanlage und Netz | Cloud-Telefonanlage oder eigener Server, Netzwerk, Sicherheit | Verfügbarkeit, Standorte, Monitoring | Wer betreibt und sichert die Telefonie? |
| Integration | Einrichtung, API, Datenflüsse ins CRM | Prozesse und angebundene Werkzeuge | Landen Anrufe und Kontakte korrekt in Odoo? |
| Betrieb | Support, Wartung, Updates, Schulung | Service-Level und eigene IT | Welche Kosten bleiben nach dem Start jeden Monat? |

Odoo-VoIP-Kosten umfassen alles, was ein Team braucht, um direkt aus Odoo heraus zu telefonieren. Laut der VoIP-Dokumentation von Odoo wird die App mit den Zugangsdaten eines VoIP-Anbieters eingerichtet, also mit Nebenstelle, Benutzername und SIP-Passwort. Rufnummern und Gespräche liefert damit der Anbieter, und seine Rechnung kommt zur Lizenz hinzu.
Ein sauberes Budget führt deshalb zwei Ebenen. Die erste umfasst Odoo, seine Benutzer und die Anbindung an Vertrieb und Service. Die zweite umfasst den Telefondienst mit SIP-Anbindung, Rufnummern, ein- und ausgehenden Anrufen, gleichzeitigen Gesprächen und der technischen Verwaltung. Wer nur Lizenzen addiert, erhält einen Listenpreis, mit dem sich kein Betrieb planen lässt.
Auch in der Cloud entstehen Einmalkosten, etwa für die Migration, das Netzwerk oder eine eigene Integration. Auf der Monatsrechnung tauchen sie nicht auf. Die einzelnen Einrichtungsschritte beschreibt die Anleitung Odoo VoIP einrichten.
Die aktuelle VoIP-App von Odoo läuft im Browser über WebRTC und meldet sich per WebSocket am SIP-Server des Anbieters an. Der Anbieter stellt die Rufnummern, vermittelt die Gespräche ins Fest- und Mobilnetz und legt fest, wie viele davon gleichzeitig möglich sind. Ältere Odoo-Installationen hingen an einem eigenen Asterisk-Server. Dieser Weg passt zu On-Premise-Umgebungen und bringt einen Server mit, den jemand betreiben und absichern muss.
Vor der Unterschrift klären Sie beim Anbieter die WebSocket-Unterstützung, die Codecs, das Verhalten hinter NAT, die Verschlüsselung per TLS und SRTP sowie die Kanalgrenzen. Wie die Leitung dahinter funktioniert, erklärt der Beitrag zum SIP-Trunk.
Faustregel fürs Budget: Der Odoo-Preis misst den Zugang zur Software. Wie viele Kunden Sie gleichzeitig erreichen, bestimmt der Telefonieanbieter.
Wer eine alte Telefonanlage ablöst, landet meist bei IP-Anschlüssen, portierten Rufnummern und Funktionen in der Software. Der laufende Preis pro Benutzer und die einmaligen Kosten für Migration, Einrichtung und Anbindung stehen im Budget deshalb in getrennten Zeilen.

Telefonieanbieter rechnen nach Benutzern, nach gleichzeitigen Kanälen, nach Verbrauch oder nach einer Mischung daraus. Das gewählte Modell bewegt das Budget häufig stärker als die Zahl der Odoo-Konten, vor allem wenn sich die Anrufe auf wenige Stunden am Tag ballen.
| Modell | Abrechnungsgröße | Stärke | Passt zu |
|---|---|---|---|
| Pro Benutzer | Benannte Konten | Leicht planbar | Teams mit regelmäßiger, gleichmäßiger Nutzung |
| Pro Kanal | Gleichzeitige Gespräche | Kapazität folgt dem echten Verkehr | Hotels, Gastronomie, Schulen, Praxen und Kliniken |
| Nach Verbrauch | Minuten, Ziele, genutzte Funktionen | Günstig bei wenig oder schwankendem Verkehr | Betriebe mit gelegentlichen Anrufen |
| Hybrid | Benutzer, Kanäle und Optionen | Deckt mehrere Lastprofile ab | Unternehmen mit mehreren Standorten und Kundenservice |
Die Abrechnung pro Benutzer bleibt übersichtlich, solange das Team regelmäßig telefoniert. Teurer wird sie, wenn viele Mitarbeitende erreichbar sein sollen und selten selbst anrufen. Ein Hotel richtet Nebenstellen für Rezeption, Housekeeping, Küche und Direktion ein, während gleichzeitig nur wenige Gespräche laufen. Die Rechnung bezahlt dann Kapazität, die im Alltag brachliegt.
Die Abrechnung pro Kanal folgt der Spitzenlast. Eine Reservierungshotline, die Zentrale einer Klinik oder ein Servicecenter braucht viele gleichzeitige Gespräche, meist bei weniger benannten Konten. Die passende Kanalzahl ergibt sich aus Stoßzeiten, Warteschlangen und Überlaufregeln.
Das Verbrauchsmodell passt zu Betrieben, die wenig telefonieren oder deren Ziele stark wechseln. Hier zählen Minuten, Länder, Mobilfunkziele, Sondernummern und gebuchte Optionen. Ein ruhiger Monat sieht günstig aus, und eine Vertriebskampagne oder ein neues Auslandsgeschäft treibt die Rechnung schnell nach oben.
Das Hybridmodell kombiniert Konten, Kanäle und Optionen. Es passt zu Unternehmen mit mehreren Standorten und eigenem Kundenservice, in denen verschiedene Nutzungsprofile nebeneinander laufen. Dafür braucht es einen genauen Blick auf Inklusivleistungen, Obergrenzen und variable Gebühren.
Wie viele Gespräche gleichzeitig möglich sind, regelt der Vertrag. Dort stehen auch die Warteschlangen, die Überlaufregeln, die enthaltenen Ziele und die Bedingungen für die Rufnummernportierung. Ein Paket mit deutscher Festnetznummer und Flatrate ins Festnetz wird schwerer kalkulierbar, sobald das Team Mobilnummern oder Auslandsziele anruft.
Zentrale, Aufzeichnung, Hot-Desking und Konferenzen verändern die Rechnung ebenfalls. Voxbi One rechnet Anrufe minutengenau zum Zieltarif ab, die Zonen stehen auf der Voxbi-Preisseite. Für die Kalkulation zählen die echten Ziele, die erwarteten Volumen und die Spitzen. Daraus ergibt sich der Unterschied zwischen dem Listenpreis eines Anschlusses und den Kosten, die im Betrieb mit Odoo anfallen.
Der TCO eines Odoo-VoIP-Projekts addiert ERP-Abo, Telefonie, Integration, Migration und Betrieb über den gesamten Betrachtungszeitraum. Er umfasst die Zahlungen an Anbieter ebenso wie den Aufwand im eigenen Haus.
Die Rechnung beginnt mit den Fixkosten: Odoo-Lizenzen, Telefoniekonten, Rufnummern, SIP-Trunk, gegebenenfalls das Hosting fürs eigene Asterisk-System und das Monitoring. Danach kommen die variablen Posten wie Minuten, Ziele, zusätzliche Kanäle und Optionen zur Aufzeichnung.
Die Migration ist eine eigene Budgetzeile. Sie umfasst Netzwerkprüfung, Vorbereitung der Anrufwege, Trunk-Konfiguration, Portierung, Qualitätstests und Schulung. Je enger Anrufe, Kontakte, Verkaufschancen und Tickets in Odoo zusammenlaufen sollen, desto mehr Arbeit an API oder TAPI kommt hinzu.
Diese Posten gehören einzeln ins Angebot:
die Portierung der Rufnummern mit Fristen, Unterlagen und einem Plan für den Umstellungstag
die technische Einrichtung von Server, Netzwerk und Sicherheitsregeln samt Kompatibilitätstests
die Anbindung an Odoo mit der Festlegung, welche Daten in welche Richtung fließen
die Begleitung beim Start durch Schulung, Dokumentation und Support in den ersten Wochen
die Ausfallsicherheit mit Monitoring, Backup und Wiederanlauf, abgestimmt auf die Bedeutung der Telefonie
Beim Vergleich mit einer Cloud-Telefonanlage muss der Leistungsumfang übereinstimmen. Ein Cloud-Angebot enthält meist Infrastruktur, Updates und einen Teil des Betriebs. Ein eigener Asterisk-Server neben Odoo legt diese Aufgaben beim Integrator oder bei der eigenen IT ab. Typische Monatspreise pro Nutzer zeigt der Überblick zu den Kosten einer Cloud-Telefonanlage.
Eine vergleichbare Sicht entsteht mit drei Spalten pro Jahr. Die erste sammelt die laufenden Fixkosten, die zweite die variablen Gesprächskosten und die dritte die Betriebsleistungen. Die Migration steht als Startinvestition daneben und fließt nicht in den Monatspreis ein.
Zwei Kennzahlen machen die Varianten vergleichbar: der TCO pro aktivem Benutzer und die Kosten pro gleichzeitigem Kanal. Zusammen zeigen sie Projekte, in denen eine günstige Lizenz eine überdimensionierte Infrastruktur verdeckt.
Bei einem Betrieb mit zehn Benutzern macht die Odoo-Lizenz nur einen Teil des Telefonbudgets aus. Dazu kommen Rufnummern, SIP-Anbindung, Anrufregeln und die Stunden des Integrators. Netzwerk, Portierung, Support und Qualitätstests gehören ebenfalls ins Angebot.
Die Tabelle rechnet zehn Benutzer und drei Rufnummern mit Voxbi, ohne Odoo-Lizenz:
| Variante | Pro Monat | Über 36 Monate | Was enthalten ist |
|---|---|---|---|
| Voxbi One Plus | €35.00 (10 × €2.90 plus 3 Rufnummern × €2.00) | €1,260.00 | Odoo-Anbindung inklusive. Einrichtung selbst mit den Anleitungen unter /guides und dem Cockpit-Handbuch unter /docs. E-Mail-Support, kein SLA. Anrufe minutengenau. |
| Voxbi Channel | €49.50 (3 Kanäle × €14.50 plus 3 Rufnummern × €2.00) | €1,782.00 | Abrechnung pro gleichzeitigem Gespräch, Benutzer unbegrenzt. Odoo inklusive. E-Mail-Support. Anrufe minutengenau. |
| Voxbi Managed Professional | €106.50 (10 × €7.70 plus €29.50 für Odoo pro Telefonanlage) | €3,834.00 | Unser Team richtet die Anlage ein und betreibt sie. Telefon-Support, SLA mit Ausfallgutschrift. Anrufe minutengenau. Den Preis der Rufnummern nennen wir auf Anfrage. |
| Voxbi Managed Professional, unbegrenzte Anrufe | €170.50 (10 × €14.10 plus €29.50) | €6,138.00 | Wie oben, Anrufe ohne Minutenabrechnung. Den Preis der Rufnummern nennen wir auf Anfrage. |
Die Abrechnung pro Benutzer passt zu Mitarbeitenden, die regelmäßig anrufen. Pro Kanal passt zu einem Team, das vor allem erreichbar sein muss. Jedes Angebot führt Konten, Kanäle, Rufnummern und Einrichtung in getrennten Zeilen, damit der Anteil der Telefonie sichtbar bleibt.
Ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden an mehreren Standorten plant die Telefonie nach Öffnungszeiten, lokalen Zentralen, Ortsnetznummern, Weiterleitungen und Spitzenzeiten. Mit Voxbi One Plus kosten 50 Benutzer €145.00 pro Monat, dazu kommen Rufnummern und Minuten. Voxbi Managed Business bringt Monitoring der Anlage, Single sign-on und die SLA-Stufe Business. Der Tarif kostet €589.50 pro Monat (50 × €11.20 plus €29.50 für Odoo), mit unbegrenzten Anrufen €909.50. Die SLA-Stufe Business sichert 99.90% Verfügbarkeit pro Monat und eine Reaktionszeit von höchstens drei Stunden zu.
Rufnummern in Deutschland und der Schweiz bucht Voxbi One direkt für €2.00 pro Monat. Rufnummern in Österreich und weiteren Ländern vereinbart Voxbi im Einzelfall.
Bei mehreren Standorten wiegen SIP-Trunks, Dienstgüte im Netzwerk, Monitoring und Ausfallsicherheit häufig schwerer als die Odoo-Konten. Eine zentrale Cloud-Telefonanlage spart Hardware vor Ort und stellt dafür höhere Anforderungen an die Internetanschlüsse und den Betrieb.
Ein Kundenservice bemisst sich nach gleichzeitigen Gesprächen, Warteschlangen, Sprachmenü, Überlauf und Aufzeichnung. Die Zahl der benannten Konten bleibt dabei stabil, während der Bedarf in einer Kampagne, zur Buchungssaison oder zu bestimmten Öffnungszeiten steigt. Mit Voxbi Channel kosten acht gleichzeitige Gespräche €116.00 pro Monat, unabhängig davon, wie viele Mitarbeitende sich anmelden.
Ein Integrator rechnet in diesem Fall drei Varianten mit denselben Rufnummern, Zielen und Funktionen: pro Benutzer, pro Kanal und hybrid. Der Vergleich zeigt, welches Modell die Spitzen auffängt, ohne ungenutzte Kapazität zu bezahlen.
Zu jedem Odoo-Telefonie-Projekt kommen regulatorische Pflichten hinzu, unabhängig vom Preis. Gespräche, Aufzeichnungen, Metadaten, Protokolle und Administratorkonten enthalten personenbezogene Daten. Wo diese Daten liegen und wohin sie fließen, gehört darum ins Lastenheft, gleichrangig mit Kanälen und Routing.
Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO verlangt Angaben zu Empfängern und zu Übermittlungen in Drittländer. Für die Telefonie stehen darin alle Dienstleister, die Gespräche, Aufzeichnungen oder Transkripte verarbeiten, samt ihrem Speicherort. Wie Unternehmen die Kontrolle über Cloud-Daten behalten, beschreibt der Beitrag zur Datensouveränität.
Hosting in der Europäischen Union verkleinert die Zahl der internationalen Datenflüsse, die geprüft werden müssen. Zugriffe, Unterauftragsverarbeiter und Backups bleiben trotzdem Teil der Prüfung.
Der Anbieter beantwortet schriftlich, wo gespeichert wird, wer administrativ zugreift, welche Dienstleister beteiligt sind, wie Backups laufen und wohin Aufzeichnungen fließen. Dieselbe Prüfung gilt für Anrufmetadaten und Sprachanalyse.
Hosting-Regionen und gespeicherte Datenkategorien
Administratorprofile und dokumentierte Supportzugriffe
Unterauftragsverarbeiter, die Gespräche oder Aufzeichnungen verarbeiten
Aufbewahrungsfristen und Löschregeln
Rechtsgrundlage und Verantwortlichkeit für jede Verarbeitung
Die KI-Verordnung der EU wird Funktion für Funktion geprüft. Die Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck und die Governance-Regeln gelten seit dem 2. August 2025. Für den Großteil der übrigen Regeln nennt die Fragen-und-Antworten-Seite der EU-Kommission zum AI Act den 2. August 2026. Darunter fallen die Regeln für Hochrisiko-Systeme und die Transparenzpflichten aus Artikel 50. Die EU hat seitdem über eine Verschiebung einzelner Fristen beraten, darum gehört der aktuelle Stand in jede Vertragsprüfung.
Artikel 50 verpflichtet dazu, Menschen zu informieren, wenn sie direkt mit einer KI interagieren, sofern das nicht ohnehin offensichtlich ist. Die Kommission erläutert das auf ihrer Seite zu den Transparenzpflichten nach Artikel 50. Transkription, Sprachassistent und automatische Analyse brauchen darum eine Einordnung, eine Dokumentation und eine Regelung im Vertrag und in der Architektur. Im Angebot stehen sie als eigene Verarbeitungen mit eigenem Prüfaufwand.

Die Auswahl einer Odoo-VoIP-Lösung beginnt mit einer Bestandsaufnahme der Nutzung. Dazu gehören Benutzer, Standorte, zu portierende Rufnummern, Öffnungszeiten, Anrufspitzen, Ziele, Warteschlangen und Aufzeichnungspflichten.
Nutzung messen. Trennen Sie erreichbare Personen, aktive Benutzer und gleichzeitige Gespräche.
Angebote aufteilen. Verlangen Sie eigene Zeilen für Odoo, Rufnummern, SIP, Minuten, Integration und Betrieb.
Kompatibilität testen. Prüfen Sie WebRTC, SIP, Codecs, NAT, TLS und SRTP, die API und den Datenabgleich mit Odoo.
Migration festlegen. Planen Sie Portierung, Tests, Umstellung und einen Rückweg.
Daten prüfen. Klären Sie Hosting, Zugriffe, Unterauftragsverarbeiter, Aufbewahrung und KI-Funktionen.
Service verhandeln. Lassen Sie Kanalgrenzen, Supportzeiten, Reaktionszeiten und enthaltene Weiterentwicklungen festschreiben.
Voxbi ist eine Cloud-Telefonanlage, die in der Europäischen Union entwickelt und gehostet wird. Die Odoo-Anbindung bringt Click-to-Call und den Abgleich der Kontaktdaten. Benutzer, Nebenstellen, Warteschlangen und Anrufabläufe verwalten Sie zentral im Voxbi Cockpit. Bei Voxbi One ist Odoo ab dem Tarif Plus enthalten. Bei Voxbi Managed kostet die Anbindung ab Professional €29.50 pro Monat und Telefonanlage. Für Voxbi gelten dieselben Prüfkriterien wie für jede andere Option: Funktionsumfang, Kanalmodell, Hosting und Betriebsvertrag.
Die zweiwöchige Testphase steht Unternehmen aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Belgien offen. Sie läuft als Sandbox und braucht keine Karte. Schicken Sie Benutzerzahl, Standorte, gleichzeitige Gespräche und Länder an hello@voxbi.com. Wir rechnen Ihnen dann Voxbi One und Voxbi Managed gegen Ihr heutiges Budget, auch für Rufnummern außerhalb von Deutschland, Frankreich und der Schweiz.
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